Montag, 11. April 2016

...endlich mal wieder...

...ein kleines, feines Rezept am Montagabend!


Man nehme pro Person:

1 Hähnchenbrust, 1 Tomaten, 1/2 Mozzarella, Basilikumblättchen
Die Hähnchenbrust mit Zitrone beträufeln und fächerartig einschneiden. In die entstehenden "Schlitze" jeweils eine dünne Scheibe Tomate und eine Scheibe Mozzarella und Basilikumblättchen stecken. Die Hähnchenbrust in eine Auflaufform legen, ein bisschen Brühe angießen, etwas salzen, kräftig pfeffern und ca. 30 Minuten im Ofen bei 180 Grad garen lassen. Mit viel frischer Kresse dekorieren. Super lecker, schnell gemacht. Guten Appetit !


Mittwoch, 6. April 2016

Dienstag, 5. April 2016

Frohstoff!

Na, mal ehrlich, an was haben Sie bei diesem Wort gedacht? Nee...es geht nicht um Tütchen und auch nicht um verbotene Plantagen sondern tatsächlich um Stoff! In der Wexstraße in Hamburg gefunden: textile Kostbarkeiten aus hochwertigem Handsiebdrucken auf Leinen-oder Baumwollstoffen. Schlicht und schön. Das all die wunderbaren Motive mit lösungsmittelfreien Farben auf Wasserbasis gedruckt sind, versteht sich von selbst. Meine Güte war das schwer, sich zwischen all den wundervollen Motiven zu entscheiden! Hingehen!




Donnerstag, 24. März 2016

Sie wandern wieder!

Sie wandern wieder, die Kröten! Überall, auch bei uns im Steinbachtal. Sie meinen, das ist in den jetzigen Zeiten keinen Blogeintrag wert? Ich sehe das anders.
Die Menschheit  ist ohne Frage auf bestem Wege sich selbst auszulöschen, wie wir tagtäglich aus Presse und Rundfunk erfahren können. Der Mensch ist ebenfalls sehr engagiert seine Umwelt und seine Artgenossen systematisch auszurotten. Wussten Sie, dass jährlich bis zu 58.000 Tierarten aus unserem Lebensraum verschwinden? Dass wir systematisch durch Erdbewegungen  Luftverschmutzungen, Monokulturen etc. tausende von Tierarten verdrängen und komplett ausrotten? Wann haben Sie das letzte Mal einen Feldhasen gesehen? Oder einen Fasan oder ein Rebhuhn in freier Natur?  Wo auch sollten diese Tiere in den hässlich flurbereinigten, betriebswirtschaftlich optimierten und mit Dünger- und Unkrautvernichter vergifteten, öden Flächen einen Unterschlupf finden? 
Deshalb meine alljährliche Bitte: passen Sie auf wandernde Kröten auf! Haben Sie gewusst, dass Sie langsam fahren sollten in Krötenwandergebieten? Martin Klatt vom Nabu Baden-Württemberg: „Schon ab 30 Stundenkilometern erzeugen  Fahrzeuge einen so hohen Luftdruck, dass die inneren Organe der Tiere platzen“, erklärt Klatt. „Deshalb ist unsere große Bitte an alle Autofahrerinnen und Autofahrer: Nehmen Sie Rücksicht und halten sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wer mit maximal 30 Kilometern pro Stunde unterwegs ist, hilft Krötenleben zu retten.“

Natürlich weiß ich, dass dieser Appell besonders in dieser Woche vielen als unverhältnismäßig und seltsam erscheinen wird...wir auf der Welt völlig andere Probleme und Aufgaben zu bewältigen haben. Aber fängt das eigene Engagement nicht immer mit kleinen Achtsamkeiten im persönlichen Bereich und Umfeld an?! 

Wer einmal eine Kröte in der Hand über die Straße getragen hat, der wird das nie vergessen!




Dienstag, 15. März 2016

Ameuse geule aus dem Atelier

 Der Garten muss warten...habe ja auch schon alles geschnitten und vorbereitet! Deshalb kann ich wieder jeden Tag im Atelier stehen und mich auf meine beiden "Berlin-Ausstellungen" vorbereiten, die witzigerweise Anfang und Ende Mai stattfinden. Ich zeige Hinterglasarbeiten in verschiedenen Größen. Bei der ersten Ausstellung geht es um Frauen, Gärten, Natur. Die Titelsuche läuft noch auf Hochtouren und ich schwanke zwischen "Querbeet" oder "Frauen, Gärten und andere Geschichten" oder Zauberhafte Gartenstories" oder so was. Will ich den Betrachter locken, verführen oder verstören mit dem Titel? Will ich mit dem Titel eine Fährte legen, einen Anreiz bieten, Tatsachen vorwegnehmen  oder  Erwartungen wecken. Schwer, schwer, schwer. Auf jeden Fall gibt´s schon mal was für Sie zu sehen, quasi das "Ameuse geule aus dem Atelier". ;-)


Samstag, 5. März 2016

"Elmi" - im Golfclub Würzburg

Was für eine Überraschung: im Golfclub Würzburg hat sich was getan. Alexandre Elmi und sein Partner Markus Grühbaum führen seit 1.März das Restaurant. Die Räumlichkeiten haben sich verändert: mit wenigen, geschickten Veränderungen hat sich eine Wohlfühlatmosphäre eingestellt: Stoffe, Pflanzen und eine wunderschöne antike Kommode mit Tischlampe machen die Räume gemütlicher und wohnlicher. Die Karte ist ausgesprochen abwechslungsreich, für den kleinen Hunger der  Golfer ist gesorgt (Bistrokarte), aber auch für die lukullischen Schlemmermäulchen, die Zeit für gepflegte, frische Küche haben. Es gibt vorab Brot und hausgemachte Dips. Wir haben dann zwei  unterschiedliche Vorspeisen und zwei Hauptspeisen probiert und waren sowohl von der Optik als auch vom Geschmack beeindruckt. Die Sülze war ganz hervorragend, ebenso das "surf-and-turf" flank-Steak mit Garnelen. Das Fleisch war wunderbar zart und geschmacklich hervorragend. Der Heilbutt war weich und glasig und ich hatte das erste Bratkartoffelpüree meines Lebens. Der Service ist reizend und aufmerksam und es ist schön, dass die Herren des Hauses sich persönlich um die Gäste kümmern. Jeden Tag bis auf Montag.  Meine Empfehlung: hingehen und sich verwöhnen lassen!






Montag, 29. Februar 2016

29.Februar 2016

An solch einem Tag MUSS man einen Post schreiben! Sollte ich 90 Jahre alt werden, dann wird es für mich noch weitere acht Mal solch eine Möglichkeit geben an einem 29. Februar einen Blogeintrag zu schreiben. Vorausgesetzt ich kann dann noch schreiben. Aber vielleicht muss ich im Jahr meines 90igsten Geburtstages dank Marc Zuckerberg einfach nur denken, was ich schreiben will  und der Blogeintrag erscheint automatisch. In genau dem Layout, was sich meine Gehirnzellen so wünschen und vorstellen. Oder eine andere künstliche Intelligenz sitzt am Rechner und schreibt für mich. Diktieren wäre dann quasi die letzte Rettung. Wobei, das geht ja auch heute schon. Diesen heutigen 29. Februar-Eintrag nutze ich für "Grüße". Da gratuliere ich einer Nachbarsdame zum 80.igsten Geburtstag! Wie sich was wohl anfühlt, wenn man nur alle vier Jahre richtig Geburtstag feiern kann?  Wie erklärt man das seinem Kind, wo man es doch irgendwie selbst kaum versteht, dass sich da innerhalb von vier Jahren ein ganzer Tag zusammenspart...
Ich schicke einen Gruß an unseren "zügelnden Sohn". Wer wie ich in der Schweiz gelebt hat, der weiß, dass mit "zügeln" das Wort umziehen gemeint ist. Und ich denke an die Tochter, die den letzten  freien Tag genießt, bevor sie dann morgen einen tollen, neuen Job antritt. Und dem Herrn des Hauses sage ich danke fürs leckere kochen, denn ich stehe seit Tagen von morgens bis abends im Atelier und arbeite mich in ein Thema rein. "Frauen und ihre Gärten". Am 7.Mai  sind meine Arbeiten in Berlin im Rahmen einer kleinen, feinen Ausstellung zu sehen. Save the date! 
Ziemlich persönlich und privat heute, nicht wahr? 
Ist ja auch ein besonderer Tag! ;-)